| genannte Person | Autor und Beitrag | Quelle und Beschreibung | Medium und Art | Datum der Quelle |
|---|---|---|---|---|
Dr. Robin Tschötschel, Forschender im Bereich Klimakommunikation, Universität Hamburg | Der Klimawandel ist aufgrund seiner gesundheitlichen Folgen ein wichtiges Thema für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe. Es ist jedoch auch ein komplexes und unangenehmes Thema, und es kann schwierig sein, konstruktiv ins Gespräch zu kommen. Wie also kann es gelingen, lösungsorientierter über Klimawandel und Klimaschutz zu sprechen? Wie können wir mit Unsicherheiten und Ängsten umgehen? Und wie lässt sich Resilienz in der Klimakommunikation fördern? Darüber spricht Dr. Robin Tschötschel in seinem Vortrag "Wie wir besser über das Klima sprechen können". Robin Tschötschel ist Sozialwissenschaftler an der Universität Hamburg und arbeitet schwerpunktmäßig zu den Themen Klimawandel, Klimakommunikation und gesellschaftlichem Wandel. Darüber hinaus schreibt er für die Website www.klimafakten.de. Das Video ist ein Mitschnitt einer Veranstaltung aus dem Projekt "Klimawandel und Selbsthilfearbeit" der BAG SELBSTHILFE vom 23. Oktober 2025, gefördert vom AOK Bundesverband. Mehr zum Projekt findet ihr hier: www.bag-selbsthilfe.de/klimawandel | Youtube-Video | 23.10.2025 | |
Vielen Dank für die Tipps und Einblicke in die Forschung und den Journalismus an: | Ein zentrales Thema des Kongresses war die Klimakommunikation. Dazu gab es zwei Sessions am Donnerstag und einige Workshops. Die Redner:innen waren sich einig: Wir müssen anders kommunizieren! Dazu gab es einige Tipps und Vorschläge für eine bessere Klimakommunikation. Neben der Vorstellung spannender Forschungen zum Thema, gab es auch einige spannende Ideen für neue Klimakommunikations-Formate: – True Crime-Podcasts für spannendes Storytelling, das auch Menschen begeistert, die sich sonst nicht für das Thema interessieren – Green Screens als lebendige Erklär-Räume für Wetterextreme zu nutzen – in Schulen, wo Kinder und Jugendliche mit praktischen Experimenten für das Thema Klima begeistern und ihre Erkenntnisse dann auch an die Eltern weitergeben Das ist nur eine kleine Auswahl der vielen interessanten Vorschläge. Wenn dich noch mehr Ideen interessieren, schaue die Sessions gern bei Youtube an: https://lnkd.in/enpNUkTp! | Sitzungen und Workshops | ||
So funktioniert Klimakommunikation auf TikTok. Klimaaktiv.at ist die Klimaschutzinitiative des Bundes. TikTok boomt. Die Plattform wird immer größer und ist längst zu einem Sprachrohr für Politik, Kultur und andere Themen herangereift. Trotzdem ignorieren immer noch viele Kommunikator:innen TikTok oder stempeln die App als Ort für kindische Tanzvideos ab. Doch möchten wir Klimathemen effektiv kommunizieren, müssen wir das dort machen, wo die Menschen sind. Und das ist in vielen Fällen TikTok. Der Kanal: https://www.tiktok.com/@klimaaktiv.at | Nachricht | |||
Katja Weber | „Wie gelingt gute Klimakommunikation?“ Regioactive.De. Freitag, 17. Oktober 2025, 19:00 Uhr. Group Global 3000 Leuschnerdamm 19, 10999 Berlin, Netzwerk Klimafakten.de. | Vortrag mit Gespräch | ||
Group Global 3000 - Die Kunst der Klimakommunikation. Regioactive.De. Leuschnerdamm 19, 10999 Berlin, Oktober-November 2025 | Veranstaltungsreihe | |||
Marcus Heumann | Nachhaltigkeitsthemen wirksam und überzeugend kommunizieren. news aktuell Academy. Hamburg. Termin: Montag, 13. Oktober 2025, 15:00 - 16:30 Uhr Die Klimakrise und die Reaktionen darauf sind ein gesellschaftliches Reizthema. Klimakommunikation wird immer komplexer und ist innerhalb und außerhalb von Unternehmen zunehmend schwierig vermittelbar. In der internen und externen Kommunikation scheint es unmöglich, den vielfältigen Aspekten und der emotionalen Aufladung der Debatte gerecht zu werden. Petra Sammer gibt mit diesem Webinar neue Impulse für eine zukunftsweisende Klimakommunikation und zeigt, wie Sie "Nachhaltigkeit" angemessen und motivierend kommunizieren können. | Online-Seminar | ||
APA-Science Redaktion, Wien | Kampf gegen die Hitze: Forscher wollen Gesundheitsrisiken minimieren.Von der EU geförderte Forscher entwickeln Strategien zum Schutz der Menschen vor steigenden Temperaturen, wobei sie sich auf gefährdete Gruppen und eine klarere Kommunikation zum Thema Klima und Gesundheit konzentrieren. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Umwelt – veränderte Wetterlagen oder schwindende Artenvielfalt – sind weithin bekannt. Doch verstehen wir wirklich, welche Effekte die steigenden Temperaturen auf die menschliche Gesundheit haben? Die Mitglieder des Climate-Health Cluster, eines von der EU geförderten Netzwerks europäischer Forscher, denken das nicht. Ihre Aufgabe ist es, diese Gesundheitsrisiken zu messen und Gegenstrategien zu entwickeln. CATALYSE, eines von sechs von der EU geförderten Forschungsprojekten zu Klima und Gesundheit, vereint ein Team von Wissenschaftern aus zehn EU-Ländern sowie aus der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. Unter anderen sind das Internationale Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg (NÖ) sowie die private Tiroler Landesuniversität für Gesundheit UMIT in Hall beteiligt. Einer der Bereiche, mit denen sich die Forscher befassen, ist die Frage, wie die Auswirkungen des Klimawandels der Öffentlichkeit vermittelt werden. Tonne wies darauf hin, dass sich die Klimakommunikation im Laufe der Zeit verändert habe, was zu Verwirrung geführt hat. | EU-Fördervorhaben | ||
Klimakommunikation in der Gemeinde: Zwei erfolgreiche Workshops im Rahmen von OwnYourSECAP. e7 GmbH, Ingenieurbüro für Energie- und Umwelttechnik, Wien Im Rahmen des Projekts OwnYourSECAP wurden im Juli 2025 zwei Online-Workshops zum Thema Klimakommunikation in der Gemeinde durchgeführt. Die Veranstaltungen bauten auf dem ersten Workshop im Jahr 2023 auf, in dem Nachhaltigkeitsforscher Thomas Brudermann grundlegende Impulse zur Klimakommunikation gab. Die diesjährigen Workshops wurden von PlanSinn gestaltet und richteten sich an die Partnergemeinden von OwnYourSECAP sowie an interessierte externe Gemeinden. Beide Workshops boten anregende Diskussionen und praktische Impulse, wie Klimakommunikation innerhalb und außerhalb der Gemeindeverwaltung sowie in der Gemeindepolitik wirkungsvoll gestaltet werden kann. Die Aufzeichnungen der Workshops finden Sie hier unter Klimakommunikations-Workshops. | Workshops | |||
Klimakommunikation. klimaaktiv.at ist die Klimaschutzinitiative des Bundes. Klimakommunikation ist ein Schlüssel zur Gestaltung von Veränderungen. Sie soll zum Handeln motivieren, Menschen mitnehmen und alte und neue Zielgruppen für den Klimaschutz gewinnen. Hier erfahren Sie, wie Sie Klimaschutz erfolgreich kommunizieren können. Worum geht's bei der Klimakommunikation? klimaaktiv vermittelt und verbreitet das „Gewusst Wie“ rund um die Themen Energiesparen, klimafitte Gebäude, Erneuerbare Energieträger und umweltfreundliche Mobilität in Österreich. Praxistaugliche Informationen und Werkzeuge machen den Umstieg für Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen einfacher. | Informationsportal | |||
Roman Hoesl | Klimakommunikation & Storytelling - WEBINAR. Motivierend kommunizieren und Klima - Themen vermitteln. 07.03.2026 bis 08.03.2026. Alpenverein-Akademie. Klimakommunikation ist ein kraftvolles Werkzeug. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie mit psychologischen Grundlagen und Storytelling Menschen für den Klimaschutz gewinnen. Lernen Sie, Ängste und Widerstände zu verstehen und zu überwinden, um eine positive Veränderung zu ermöglichen. Praktische Tools und Kommunikationsstrategien unterstützen Sie dabei, Klima-Themen wirksam zu vermitteln – auch in herausfordernden Situationen. | Webinar | ||
Webinar: Klimakommunikation mit älteren Menschen. 11.09.2025. Veranstalter: querraum kultur- und sozialforschung Wien, Hallo Klima! Querraum und Hallo Klima! laden am 11. September 2025 von 10:00 bis 12:00 Uhr zu einem Online-Workshop ein. Gemeinsam wollen sie erforschen, wie Gespräche mit Senior*innen über den Klimawandel offen, respektvoll und mit echtem Interesse am Austausch gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Ansätze und eine wertschätzende Kommunikation für gelingende Klimagespräche zwischen den Generationen. Wie gelingt es, mit älteren Menschen ins Gespräch über den Klimawandel zu kommen – offen, respektvoll und mit echtem Interesse am Austausch? In unserem Online-Workshop am 11. September erkunden wir gemeinsam, wie Klimakommunikation mit Senior*innen gelingen kann: praxisnah, wertschätzend und ohne erhobenen Zeigefinger. Weitere Infos. | Online-Workshop | |||
Stadt Bonn | Ergebnisse der Bonner Klimabefragung: Hohe Bereitschaft zum Klimaschutz. 13.08.2025. Pressemitteilung Die Stadt Bonn hat die Ergebnisse ihrer ersten gesamtstädtischen Klimabefragung veröffentlicht. Erhoben wurden Einstellungen, Erfahrungen und Unterstützungsbedarfe rund um Klimaschutz und Klimaanpassung. Die Ergebnisse bieten Einblicke in Wahrnehmung und Handlungsmotivation der Bonner Bevölkerung und bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des städtischen Klimaplans. Rund 2.300 Bonner*innen ab 14 Jahren beteiligten sich an der Erhebung, die von November 2024 bis April 2025 vom Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS) im Auftrag der Stadt durchgeführt wurde. ... Die Ergebnisse der Befragung zeigen: Die Klimakrise wird von vielen Bonner*innen als größte gesellschaftliche Herausforderung wahrgenommen, auch wenn die direkte persönliche Betroffenheit bislang als relativ gering wahrgenommen wird. Gleichzeitig ist die Bereitschaft zum Handeln hoch – über 60 Prozent der Befragten wollen künftig stärker zum Klimaschutz beitragen, 80 Prozent betreiben bereits Klimaschutz im Alltag. Klimaschutz wird mehrheitlich als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden, doch das tatsächliche Engagement ist noch ausbaufähig. Viele wünschen sich mehr Einbringung und niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten im lokalen Umfeld. Die Stadt Bonn wird als wichtige Akteurin wahrgenommen, mit klaren Erwartungen an Vorbildfunktion und Umsetzung. Dafür soll die Klimakommunikation laut den Befragten zugänglicher, sichtbarer und persönlicher werden. | Pressemitteilung; Befragungsstudie | ||
Verbraucherzentrale Sachsen | Klimakommunikation im Alltag: Wie wir heute über morgen reden. Samstag, 23.08.2025, 10:30 Uhr - 16:30 Uhr, Plauen In Gesprächen über den Klimawandel geht es oft hitzig zu – doch es fehlt nicht selten an Fakten, echtem Austausch und gegenseitigem Verständnis. Der Workshop vermittelt Grundlagen der Klimawandelforschung und zeigt, wie sich komplexe Inhalte in verständliche Alltagssprache übersetzen lassen. Ob in der Schule, am Küchentisch oder in sozialen Netzwerken – wie über Nachhaltigkeit und Klimawandel gesprochen wird, entscheidet mit über Aufmerksamkeit, Akzeptanz und letztlich auch über Veränderung. Doch wie lassen sich komplexe Themen verständlich erklären? Was hilft gegen Scheinargumente und Stammtischparolen? Und wie gelingt es, dabei gelassen und überzeugend zu bleiben – selbst bei Gegenwind? Der Workshop ist Teil des Projekts „Klimalots*innen für Sachsen“ und richtet sich an alle Interessierten – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. | |||
Theresa Horbach | Weniger agitieren, mehr zuhören: So erreicht Klimakommunikation das „unsichtbare Drittel“, Klimafakten.De Geringe Einkommen, hohe Arbeitslosigkeit, soziale Probleme – in der Hochhaussiedlung Bonn-Neu Tannenbusch kommt vieles zusammen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat mit den Menschen dort übers Klima gesprochen. Mit moralischen Appellen erreicht man dort wenig, stattdessen ist zuhören angesagt. Acht Erkenntnisse aus dem Projekt. Weniger Fleisch essen, nicht ins Flugzeug steigen, mehr Gebrauchtes kaufen, das Auto öfter stehen lassen – wer etwas zum Klimaschutz beitragen will, landet schnell bei solchen Tipps. Doch was manche inspiriert, schreckt andere ab – und bringt sie schlimmstenfalls gegen Klimaschutz auf. Die Klimakommunikation müsse dringend umdenken, fordert vor diesem Hintergrund die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. | Projektbericht | ||
Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg - Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg | Klimakommunikation in Baden-Württemberg - Erfolgreich über Klima kommunizieren. Wir unterstützen Sie dabei, Klimaschutz- und Klimafolgenanpassung professionell und wirkungsvoll zu vermitteln. Unser Angebot richtet sich gezielt an Mitarbeitende aus kleinen und mittleren Kommunen in Baden-Württemberg. Egal, ob Sie Bürgerinnen und Bürger sensibilisieren oder andere Fachämter einbinden möchten – wir geben Ihnen das Handwerkszeug für überzeugende Kommunikation an die Hand. Interaktiver Leitfaden: Schritt für Schritt zur erfolgreichen Klimakommunikation. Das Projekt KlimKom wurde in Kooperation mit der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg durchgeführt. Wir danken für die Unterstützung von co2online gemeinnützige GmbH, Klimafakten und Reflekt Berlin. Lassen Sie sich inspirieren: Zahlreiche Kommunen in Baden-Württemberg zeigen mit innovativen Kommunikationsprojekten, wie Klimaschutz vor Ort lebendig wird. Entdecken Sie Beispiele, die Menschen bewegen... Netzwerk Klimakommunikation Sie bieten selbst Seminare an oder möchten Kommunen bei der Klimakommunikation unterstützen? Sie möchten sich mit Gleichgesinnten vernetzen und gemeinsam vorankommen? ... | Weiterbildung | ||
LfU, Referat 11, Infozentrum UmweltWirtschaft (IZU) | Handlungshilfe Klimakommunikation - Klimaschutzmaßnahmen effektiv nach innen und außen kommunizieren. Bayerisches Landesamt für Umwelt. Januar 2024 Die Handlungshilfe bietet Unternehmen konkrete und praxisorientierte Hilfestellung beim Einstieg in die interne und externe Kommunikation des betrieblichen Klimamanagements und unterstützt Betriebe bei der Planung und Durchführung von Kommunikationsmaßnahmen. | Weiterbildung | ||
Dr. Christoph Schleer, Sinus-Institut, Berlin | Klimapolitik trifft auf Lebensrealität – und nicht selten auch auf Unverständnis, Widerstände oder Gleichgültigkeit. Was können wir dagegen tun? Energietage Berlin, Bürgerlicher Klimaschutz Einstellungen der deutschen Bevölkerung zu Energiewende und Klimaschutz - Die Milieuperspektive Am 28. Mai spreche ich auf den Berliner ENERGIETAGEN über die Ergebnisse unserer Studien am SINUS-Institut: | Vortrag und Diskussionsveranstaltung | ||
| Es kommt auf den Ton an: Konstruktive Kommunikation zum Klimawandel, Team neues handeln AG Waldbrände, Flutkatastrophen, Artensterben: Nachrichten zu den Folgen der Klimakrise stimmen viele Menschen hilflos. Wie konstruktive Sprache und konkrete Lösungsansätze die Angst vor der Klimakrise mindern und zum Handeln motivieren. Schlechte Nachrichten sind überall. Ihre Verbreitung funktioniert hervorragend. Doch setzen die Dystopien überschrittener Kipppunkte den Klimaschutz mehr auf die politische Agenda? Und können Bilder von verbrannten Wildtieren Klimagegner*innen wachrütteln? Die Kommunikationsforschung ist skeptisch. Die Art und Weise, wie über Klimathemen berichtet wird, ist in der Regel ereignisbezogen und wenig konstruktiv... | Meinungsbeitrag | |||
Richtig übers Klima sprechen – Motivieren statt alarmieren, SWR, 10.9.2024 Zu viel, zu wenig, zu reißerisch, zu lasch: An der Vermittlung der Klimakrise gibt es viel Kritik, das gilt für die Medien wie für die Politik. Wie gelingt gute Klimakommunikation? | Nachricht und Podcast | |||
| Kampagnen- und Kommunikationstraining für den Klimaschutz – Intensivkurs Kommunikationswerkzeuge präzise und mit spürbarer Kraft einsetzen. BEW - Das Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft gGmbH, Duisburg Essen Kommunikation ist eines der wichtigsten und stärksten Werkzeuge für die Klimaschutzarbeit, um ganz unterschiedlich gelagerte Ziele zu erreichen. Das reicht von der internen Lobbyarbeit über die regionale Bekanntmachung Ihrer Person und Angebote, der Gewinnung von Medieninteresse bis hin zur messbaren Bürgeraktivierung. Dabei erreichen Ihre kommunikativen Aufgaben ein hohes Niveau bei in der Regel eher niedrigem Budget. Zudem ist es das eine, immer wieder mal oberflächliche Aufmerksamkeit und unverbindliche Zustimmung für den Klimaschutz zu generieren, etwas anderes ist es, sich als gesellschaftlich wichtige Instanz zu platzieren und tatsächliche Handlungsauslösungen bei Bürgern oder anderen wichtigen Stakeholdern zu erwirken. Zielgruppe: Klimaschutzmanager/-innen, Energieberater/-innen, Umweltberater/-innen in Städte und Kommunen, Klimanetzwerken, Verbänden u.ä | Weiterbildung | |||
Markus Bistrick | Klimaschutz: Plöger spricht Klartext. B304-Wir bringen Nachrichten aus den Gemeinden Grasbrunn, Haar und Vaterstetten. Sven Plöger ist einer der bekanntesten Wetter-Moderatoren des deutschen Fernsehens. Seit über 25 Jahren steht der Diplom-Meteorologe vor der Kamera – unter anderem für „Das Wetter vor Acht“, in den Tagesthemen oder für diverse Dokumentarfilme zum Thema Wetter und Klima. Der Wahl-Ulmer möchte nicht missionieren, sondern Menschen auf unterhaltsame Art und Weise zum Klimaschutz motivieren – “ohne erhobenen Zeigefinger”, wie er uns sagt. Zu sehen ist die Dokumentation „Wie extrem wird das Wetter, Sven Plöger?“ am Montag, 3. Februar, um 20.15 Uhr im Ersten oder in der ARD-Mediathek. B304.de hat sich mit Sven Plöger unterhalten. Was treibt Sie an? Die Klimakommunikation war viele Jahre einzig davon geprägt, eine drohende Apokalypse zu skizzieren. Der Schrecken alleine ist aber nicht hilfreich. Wir sollten uns in der Kommunikation vielmehr darauf konzentrieren, Möglichkeiten aufzuzeigen, etwas zu ändern. Mir ist es wichtig, dass die Leute zu diesem zentralen Thema eine Haltung einnehmen. Dass Klimaschutz eine Bedeutung für sie hat und, dass sie sich damit auseinandersetzen. Mit welchem Ergebnis auch immer... | Interview | ||
Umfrage zum Thema Klimakommunikation, Hinweis vom 10.01.2025 aus dem Newsletter des Climate Change Centre Austria | Forschungsvorhaben | |||
| Christian Stöcker | Joe Schück | Geh' mir weg mit Klima! - Wen kümmert noch die Erderwärmung? Aspekte, ZDF, 29.11.2024 In den USA wurde gerade ein Klimaleugner zum Präsidenten gewählt. Und auch in Deutschland verschreckt Klimapolitik zunehmend die Leute. Die Erderwärmung lässt die Menschen offenbar kalt. | Video-Dokumentation | |
| Data Storytelling für die Klimakommunikation. Deutscher Städtetag 28.11.2024 Wie können Klimawandel und -anpassung mit Data Stories den Bürgern besser vermittelt werden? Daran arbeiten Stadt und Universität Bamberg gemeinsam. Wissen und komplexe Daten ansprechend zu visualisieren und in Form einer Geschichte darzustellen, das macht den Kern von sogenanntem Data Storytelling oder datengetriebenem Storytelling aus. Wie dieses Kommunikationsmittel dazu genutzt werden kann, die lokalen Auswirkungen des Klimawandels für die Öffentlichkeit anschaulich und eingängig darzustellen, wird in dem von der Stadtverwaltung Bamberg geförderten Projekt "Bamberg Data Stories" untersucht. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens des "Smart City Research Lab" der Universität Bamberg ist mit der Klimadatengeschichte "Schwamm drauf" gleichzeitig ein gelungenes Beispiel für effektives Storytelling entstanden... | Forschungsvorhaben | |||
Greta & der Wolf - Über die Fallstricke der Klimakommunikation - Greta & der Wolf Eutin. 30.11.2024 Mit Schauspiel, Tanz und Videos erleben wir, wie aus der jungen Greta eine weltbekannte Aktivistin wird. Ihr Kampf fürs Klima stößt jedoch auf breiten Widerstand. Wolf verkörpert ihre Widersacher aus Industrie, Politik und Medien. In einem TV-Duell verteidigt sich Greta mit Zitaten von Bertolt Brecht. Hasskommentare brechen über sie herein. Friedrich Schillers Johanna von Orleans tritt auf und übernimmt das Ruder. Der Klimaprotest nimmt an Fahrt auf. Doch was bedeutet das für Greta? Das Projekt entsteht in Kooperation mit der Initiative „bewirk - Gemeinsam fürs Klima!“ der Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein. Es wird gefördert durch Stadt Eutin. | Theater-Tanz-Performance | |||
| Klimakommunikation mit Wirkung (interaktive Buchvorstellung) - Salon Café Sunshine 5.12.2024. FOMO Bremen Eine gelingende Klimawende braucht vor allem gute Kommunikation. Gute Klimakommunikation heißt, sich in das Gegenüber bzw. die Zielgruppe hinein zu versetzen, realistische Ziele zu setzen, zuzuhören, zu wertschätzen und zu motivieren. Der Klimakommunikations-Trainer Christian Gutsche ist ein Pionier der Klimakommunikation im deutschsprachigen Raum. Basierend auf seinen Erfahrungen aus Workshops mit über 2000 Teilnehmenden ist ein Arbeitsbuch entstanden. Dies stellt er in dieser interaktiven Veranstaltung vor. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet in Kooperation mit Arbeit und Leben Bremen statt. | Buchvorstellung | |||
Klimalust statt Klimafrust - Podiumsdiskussion des BUND Sachsen e.V., 28.11.2024 BUND Sachsen e.V. laden herzlich zur Fishbowl Diskussion ein am Donnerstag, den 28.11.24 um 19:00 Uhr im „Weltecho“ Chemnitz. | Podiumsdiskussion | |||
| Antje Boetius, Maren Urner, Özden Terli | Gerd Scobel | Scobel Wissen: Der Klimakollaps. 3Sat. 21.11.2024 Das Meer und die Atmosphäre: Um das Klima zu beschreiben, muss man beides und besonders das Zusammenwirken verstehen. Das macht Vorhersagen über den Klimawandel so kompliziert. Menschheit muss handeln: Über kurz oder lang werden sich die eingestellten Strömungsverhältnisse massiv verändern und damit die Klimaverhältnisse auf den Kopf stellen. Das könnte sogar so weit gehen, dass es in Deutschland nicht wärmer, sondern sehr viel kälter werden könnte. Das ändert wiederum nichts daran, dass die Menschheit dringend handeln muss. Welche Narrative bringen uns ins Handeln? Der Klimawandel ist ein globales Phänomen mit globalen Folgen. Viele Landstriche werden unbewohnbar werden. Neue Konflikte in globalen Dimensionen drohen. Die Frage ist: Wie kommen wir ins Handeln? Wie kommunizieren wir den Klimawandel, dass er uns ins Handeln bringt und uns nicht in Schockstarre verharren lässt, sodass wir einfach weitermachen wie bisher - bis es wirklich zu spät ist? Alarmismus treibt Menschen im Zweifel in die Arme von Populisten. Verharmlosung führt zu einem Weiter-so. Siehe dazu davor auch: "WissenHoch2" über Wind und den Klimawandel- Mit einer Wissenschaftsdokumentation und einer Ausgabe von "SCOBEL" | Wissenschaftstalk | |
| Prof. Dr. Gunther Seckmeyer | Christoph Arens
| Forscher: Papst hat das Richtige zum Klima gesagt – Nun handeln. Evangelische Zeitung, 24.11.2024 Vor 200 Jahren wurde der Treibhauseffekt erstmals beschrieben. Doch noch heute sei der Einsatz gegen die Klimakrise nicht entschieden genug, kritisieren Fachleute. Sie setzen auch auf neue Kommunikationsweg. Der Klimaforscher Mojib Latif kritisiert die Weltklimakonferenz (COP) in Baku. Das Format sei bereits im Jahr 2015 gescheitert gewesen, sagte Latif am Samstagabend in Hannover. 2015 hatte sich die Staatengemeinschaft in Paris darauf verständigt, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Laut Latif war jedoch klar, dass die geplanten Maßnahmen nicht ausreichen würden, um dieses Ziel zu erreichen. Klimaforscher Gunther Seckmeyer sprach von einem Totalversagen bei der Verringerung von Treibhausgasen. Die Öffentlichkeit wisse seit 1990 davon, als der erste Bericht des Weltklimarates erschien. Seither hätten Menschen mehr CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen als im gesamten Zeitraum zuvor. Es brauche eine Einigkeit im politischen Raum, die dann ausstrahlen könne, so Seckmeyer: Dies habe beispielsweise bei der Bekämpfung des Ozonlochs funktioniert. Der Sozialwissenschaftler Thomas Köhler kritisierte, dass immer noch ein Schwerpunkt auf positiver Kommunikation über die Klimakrise liege. Manche Entwicklungen seien nicht mehr umkehrbar, und dies müsse offen benannt werden. Zudem könne sogenannte paradoxe Kommunikation mehr bewirken: “Wenn wir offenen Auges auf Katastrophenszenarien zusteuern, kann sich noch etwas tun.” | Bericht über Tagung mit Vorträgen | |
| Prof. Dr. Gunther Seckmeyer |
| Jenseits von 1,5°C – Welche Chancen bietet eine schonungslose Klimakommunikation. Apokalypse oder Prinzip Hoffnung? Über Chancen und Risiken einer ungeschönten Klimakommunikation sprechen Expert:innen am 23. November in Hannover. Am Nachmittag werden dazu außerdem verschiedene Workshops angeboten. Die Veranstaltungen der VolkswagenStiftung finden im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 5, 30419 Hannover, statt. Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Üstra-Linien 4 und 5, Haltestelle "Herrenhäuser Gärten". Das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen ist barrierefrei. Siehe dazu auch: Jenseits von 1,5°C – Welche Chancen bietet eine schonungslose Klimakommunikation, VolkswagenStiftung, 23.11.2024 | Tagung mit Vorträgen, Youtube-Video | |
KNA | Experte: Biblische Vorstellung der Apokalypse prägt Klima-Debatte, KNA, Evangelische Zeitung 21.11.2024 Die Forschung betrachtet die Klimakrise als Prozess. Manche Menschen stellen sich einen Kollaps dagegen eher im spektakulären Hollywood-Stil vor. Eine wichtige Rolle dabei spielt auch die Bibel. Die Debatte um die Klimakrise ist nach Ansicht des Sozialwissenschaftlers Gerriet Schwen stark von biblischen Vorstellungen geprägt. Dementsprechend betrachteten viele Menschen den Klimakollaps wie “ein Event, das zu einem unvorhersehbaren Zeitpunkt von außen kommt – und dann ist alles vorbei”, sagte Schwen der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) – im Vorfeld des Symposiums “Jenseits von 1,5 Grad – Welche Chancen bietet eine schonungslose Klimakommunikation?”, das am Samstag in Hannover stattfindet. | Nachricht | ||
| Maren Urner |
| Online-Workshop: Emotionen in der Klimakommunikation nutzen. Klima-Allianz Deutschland. Kirche+Klima 25.11.2024 Die Klima-Allianz Deutschland lädt herzlich ein zum Online-Workshop „Emotionen in der Klimakommunikation nutzen“. Unter der Leitung von Maren Urner wird untersucht, wie wir als Zivilgesellschaft gezielt Emotionen in der Klimakommunikation einsetzen können. Die Neurowissenschaftlerin, Professorin für Nachhaltige Transformation (FH Münster) und Autorin des Bestsellers „Radikal emotional. Wie Gefühle Politik machen“ wird erklären, wie Emotionen unser Denken und Verhalten beeinflussen. Anschließend soll besprochen werden, wie wir diese Erkenntnisse für wirkungsvollere Kommunikation nutzen können. | Workshop | |
#KlimaUm9: warum radikale Ehrlichkeit in der Klimakommunikation? Weil wir sonst Idiot*innen werden. Youtube 19.11.2024 #KlimaUm9 vor 9: warum #RadikaleEhrlichkeit in der Klimakommunikation nicht nur ethisch, sondern (nach dem Wahlkampf) auch strategisch und taktisch geboten ist? Weil wir ohne Ehrlichkeit unsere eigenen Leute immer dümmer und irrationaler machen. Das kann nicht unser Ziel sein. Buch: Zwischen friedlicher Sabotage und Kollaps. Wie ich lernte, die Zukunft wieder zu liebe: https://www.mandelbaum.at/buecher/tadzio-mueller/zwischen-friedlicher-sabotage-und-kollaps/ | Meinungsbeitrag | |||
| #30 Klimakommunikation, RKI Sachstandsbericht Klimawandel und Gesundheit. . Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. (LVG & AFS) 08.11.2024 | Podcast | ||
| Klimakommunikation in der Ergotherapie. Deutscher Verband Ergotherapie e.V., 11/2024 Warum ist das Thema „Klima“ ein Thema für die Ergotherapie? Ergotherapeut:innen sind Expert:innen für Betätigung. Der Klimawandel beeinflusst unsere Betätigung, wie unsere Betätigungen den Klimawandel beeinflussen. Klimaschutz ist also auch Gesundheitsschutz – gute Gründe, als Ergotherapeut:in das Thema „Klima“ bzw. „Planetare Gesundheit“ in die therapeutische Arbeit zu integrieren. Was ist bei der Kommunikation mit Klient:innen wichtig bzw. hilfreich? Um die Kommunikation gut zu gestalten, hier einige Anregungen... | Verbandsmitteilung | ||
| Klimakommunikation für Klimaschutzmanager u.a. Sächsische Energieagentur -SAENA GmbH, 25.11.2024 Häufig scheitern (Klimaschutz-)Projekte nicht auf der Sachebene, sondern aufgrund mangelnder Motivation, Hoffnung, Akzeptanz oder anderer Widerstände. Wir wollen der Realität ins Auge schauen, dass die Energiewende nicht auf technologischer Ebene scheitert, sondern psychologisch und sozial nicht gut eingebettet wird. Wie aber geht das - die Menschen wirklich einbinden und Vorteile für Alle zu erschaffen? Die Klimakommunikations-Trainerin Kerstin Lopau stellt gemeinsam mit Meike Juliane Amtenbrink im Rahmen von interaktiven Inputs verschiedene Aspekte guter Klimakommunikation vor und begleitet mit ihrer Erfahrung praktische Übungsphasen: 1. Ziele und Zielgruppe der eigenen Klimakommunikation 2. Die Rolle von Emotionen und was motiviert, ins Handeln zu kommen 3. Klimakommunikation in der Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung 4. Resilienz und Burn-Out-Prophylaxe 5. Ausblick auf weitere Felder der Klimakommunikation (Klimagespräche und Widerstände)... | Workshop zur Fortbildung | ||
| Michael Brüggemann |
| Mehr Wetterextreme, aber weniger Klimaproteste: Warum ist das so? SWR Aktuell RLP, 12.10.2024 Durch den Klimawandel werden Wetterextreme wie Starkregen und Hochwasser wahrscheinlicher. Gleichzeitig beteiligen sich weniger Menschen an Klimaprotesten. Wie passt das zusammen?... Für Michael Brüggemann ist das schwindende Interesse an den Klimaprotesten kein neues Phänomen. Er ist Professor für Klimakommunikation an der Uni Hamburg. "Es gibt schon eine ganz alte Theorie, die von Aufmerksamkeitszyklen bei Umweltschutz spricht", sagt Brüggemann im Interview mit dem SWR. Erst wachse die Aufmerksamkeit für ein Thema. "Und sie lässt dann nach, wenn man verstanden hat, das erhebliche Kosten damit verbunden sind. Dass man selber was tun muss, was unter Umständen unangenehm ist", sagt er. Klima nicht als Problem des eigenen Lebens wahrgenommen.Im Gegensatz zur Corona-Pandemie oder anderen Krisen der vergangenen Jahre werde das Klima als etwas wahrgenommen, das weit weg vom eigenen Leben sei. "Natürlich kümmert sich jeder erst mal um die Sorgen, die einen selber angehen." Dabei seien die Folgen gerade in Rheinland-Pfalz bereits spürbar. Er nennt als Beispiel die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021. "Das hat dort wahrscheinlich absolut jeder verstanden, dass das mein persönliches Leben berührt." Um das Problem als das eigene zu erkennen, fordert er unter anderem mehr Berichterstattung darüber, wo bereits jetzt alle in ihrem Alltag von dem Thema betroffen seien. "Irgendwann sind wir alle mal alt und krank. Und dann kann uns extreme Hitze umbringen. Das heißt, mein Leben ist berührt, aber das verstehen viele Leute noch nicht", sagt Brüggemann. "Deshalb nehmen sie den Klimawandel als ein Problem wahr, das weit weg ist, das die Eisbären betrifft oder irgendwen in ferner Zukunft." | Bericht und Meinungsbeitrag | |
| Übers Klima reden: Wie Deutschland beim Klimaschutz tickt Diese Handreichung von Climate Outreach, klimafakten.de und More in Common bietet eine evidenzbasierte Ressource für alle Organisationen, die Menschen für den Klimaschutz gewinnen und die Einstellungen ihrer Zielgruppen besser verstehen wollen. Wegweiser für den Dialog über Klima in unserer Gesellschaft. Die Sorge um das Klima verbindet mittlerweile die meisten Menschen in Deutschland. Klimapolitische Debatten müssen unser Land also nicht spalten, wenn sie gut geführt werden. Dennoch gibt es im gesellschaftlichen Gespräch zum Klimaschutz unterschiedliche Sichtweisen, die entlang verschiedener Wertevorstellungen, Überzeugungen und Weltanschauungen zum Ausdruck kommen. Eine werteorientierte Klimakommunikation: Was der Klimadebatte in Deutschland häufig noch fehlt, sind verbindende Zukunftsvorstellungen, das Zutrauen in einen gelingenden Wandel und eine gesamtgesellschaftlich empfundene Handlungsmacht, um den von breiten Mehrheiten gewünschten Klimaschutz tatsächlich voranzutreiben. | Beschreibung Forschungsprojekt | ||
Wie geht gute Klimakommunikation? 6.6.2024. Volkswagenstiftung Muss der Klimawandel eher radikaler oder optimistischer kommuniziert werden, damit durchgreifende Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden? Und wie geht man mit den eigenen Gefühlen zum Thema Klimawandel um? Darüber sprachen Expert:innen und interessierte Bürger:innen am 7. Mai 2024 in Hannover. Wie gelingt gute Klimakommunikation? Wie lassen sich Menschen für Klimaschutz motivieren? ...Wie sieht guter Klimajournalismus aus?...Welchen Einfluss hat das eigene Handeln?... | Veranstaltungsbericht | |||
Erfolgreiche Klimakommunikation: Tipps für Gespräche mit Leugner*innen der Klimakrise (10/2024), Wiener Umweltanwaltschaft Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur der letzten 100 Jahre lässt sich nur durch menschlichen Einfluss (Verbrennung fossiler Rohstoffe etc.) erklären – natürliche Faktoren wie Sonnenaktivität und Vulkanausbrüche reichen nicht aus, um die beobachtete Erwärmung zu begründen. Obwohl längst ein wissenschaftlicher Konsens besteht, dass die rasant voranschreitenden Klimaveränderungen auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind, werden insbesondere auf Social Media immer wieder Zweifel gesät, um “Unschlüssige” zu überzeugen. Doch was steckt dahinter? Wie können wir Falschinformationen erkennen? Und wie Klimawandelleugner*innen wissenschaftliche Erkenntnisse näherbringen? | Informationsportal | |||
Dr. Barbara Früh (Deutscher Wetterdienst) | Ignition Talk zum Thema Open Science und Klimakommunikation. | Vortrag | ||
Lea Dohm | Terra X - die Wissens-Kolumne: Reden hilft - vor allem beim Klima. ZDFheute. 07.07.2024 Die Klimakrise könnte unsere Gesellschaft tief polarisieren. Doch mit guter Kommunikation und sinnvollem Handeln können wir der drohenden Spaltung begegnen...Klimakommunikation hilft: Was können wir tun? Am besten fangen wir schnellstmöglich (also heute) an, mehr über das Klima zu sprechen! Noch sind die Fronten weniger verhärtet, als sie es zukünftig sein werden. Gespräche lassen uns gegenseitig besser verstehen und wirken dem Auseinanderdriften entgegen. Doch Klimakommunikation ist knifflig und Übungssache. Wer sie betreibt, hat Grund, sich selbst zu loben. Sie funktioniert dann besser, wenn der Inhalt beide Beteiligten interessiert. Beispiel für einen solchen gemeinsamen Nenner zur Fußball-EM: Die Klimakrise macht das Bier teurer... | Kolumne | ||
Gregor Schaumann und Karim Zantout | Die Klimakrise gemeinsam angehen - Ein DPG-Workshop widmete sich der "Klimavernetzung und Klimakommunikation". Physik Journal 23 (2024) Nr. 4 S. 54. | |||
Michael Düren Klimaaufruf DPG | "Optimismus versus Realismus - Klimamodelle deuten auf einen unumkehrbaren Klimawandel. Doch die Menschheit tut viel zu wenig dagegen - warum?" | Meinungsbeitrag | ||
Sven Plöger | Wetterexperte Sven Plöger: "Das Klimakleben hat gezeigt, dass man damit die meisten Leute verprellt". 04.2024.Teleschau Regelmäßig klärt ARD-Wetterexperte Sven Plöger über den Kilmawandel auf - so auch in seiner neuen Doku. Doch wie erreicht man die Masse der Menschen? "Humor kann helfen", so der Fachmann. Man müsse wieder positive Geschichten erzählen. ... "Klimakommunikation ist echt schwer. Sie gelingt oft nicht. Schwierige Naturwissenschaft zu übersetzen ohne zu missionieren, ist eine Gratwanderung. Ich glaube, dass ich hier etwas beitragen kann." Er sei "kein Ideologe oder Missionar, sondern ein Übersetzer von Wissenschaft"".... | Bericht / Interview | ||
„Wie geht gute Klima-Kommunikation?“ Wisoak (Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gemeinnützige GmbH) Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Weiterbildung im Wandel“ war Dr. Christian Gutsche am 19. September zu Gast bei der wisoak in der Bertha-von-Suttner-Straße 17. In seinem Workshop “Wie geht gute Klimakommunikation?” machte er deutlich, warum viele gutgemeinte, ambitionierte Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsprojekte in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen scheitern und was mit einer zielgruppenorientierten Kommunikation erreicht werden könne. Gutsches Lösungsansätze für gute Klimakommunikation wurden anschließend in Kleinsgruppen von zwei bis vier Personen bearbeiten und vertieft. Und zwar auf dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen der Teilnehmenden. In einem abschließenden Gespräch wurde über die Ergebnisse der Arbeitsgruppen gesprochen und persönliche Erfahrungen ausgetauscht. | Workshop | |||
Praktikant (m/w/d) im Sektorvorhaben Klima zum Thema Klimakommunikation - Trainees. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) | Stellenanzeige | |||
Gelungen kommunizieren und aktivieren – Klimakommunikation. 23.04.2024. LehrerLinks.net. Umwelt- und Klimaschutzbüro der Nordkirche | Arbeitsgruppe / Seminar | |||
ABGESAGT: Wie geht gute Klimakommunikation? Nürnberg. 20.04.2024. Petra-Kelly-Stiftung. Kennt ihr das? Da will man andere überzeugen, das Klima zu retten und erntet nur Kopfschütteln oder Unverständnis. Oder teils vielleicht sogar berechtigte Kritik, die uns sprachlos macht. Mehr und mehr Menschen wollen etwas für‘s Klima tun. Die Schwierigkeiten treten oft dann auf, wenn es darum geht, ein Projekt konkret umzusetzen. Oft hängt es an der Akzeptanz oder Begeisterung der Beteiligten. Hier setzt gute Klimakommunikation an: Wie kann man klimafreundliche Projekte und die Kommunikation darüber so gestalten, dass es Menschen Lust macht, zu handeln? | Workshop | |||
Klimaschutz & Klimajournalismus, Universität Tübingen, "Das ZFM (Zentrum für Medienkompetenz) geht bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit voran. Mit konkreten Maßnahmen innerhalb der Universität und als Multiplikator nach außen. Mit einem Kursprogramm zu Klimajournalismus und Klimakommunikation oder in Kooperation mit dem Umweltmanagement der Uni bei der Messung von CO2-Emissionen in allen relevanten Bereichen." | Kurse zur Klimakommunikation und zum Klimajournalismus | |||
Franka Neumann, neumann@jdpg.de | Klimavernetzung und Klimakommunikation. 24.-26.01.2024. DPG. Physikzentrum Bad Honnef. Umweltphysik (UP) Arbeitskreis Energie (AKE) Arbeitskreis junge DPG (AKjDPG). Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen physikalische Grundlagen der Klimakrise sowie die Vermittlung an die Öffentlichkeit und die eigene Rolle als Wissenschaftler*in in diesem Zusammenhang behandelt werden. Außerdem wird eine Plattform innerhalb der DPG für den (zukünftigen) Austausch von Klimafragen in verschiedenen Sektionen geboten. | Workshop: Die Anmeldung ist geschlossen. | ||
| Christiane Schulzki-Haddouti | Klimajournalismus: Zu viel Problem. Zu wenig Lösung. 07.11.2023. Klimafakten.De Eine Medienanalyse zu mehr als 50.000 wissenschaftlichen Artikeln über den Klimawandel kommt zu dem Ergebnis, dass eher über das Problem berichtet wird als über mögliche Lösungen. Die Folge: diese Nachrichtenauswahl von Redaktionen bringt Leserinnen und Leser nicht ins Handeln... Die Klimakommunikation, die auf Erkenntnissen der Gesellschaftswissenschaften basiert, habe in den vergangenen 20 Jahren „deutliche Verbesserungen“ erreicht. Nachrichtenmedien gelten in der Forschung als wichtigste Kommunikations-Pipeline. Allerdings nehmen sie nur dann die ihr zugeschriebene Rolle wahr, wenn die Nachrichten auch die psychologischen Trigger für Verhaltensänderungen enthalten, die einen gesellschaftlichen Wandel einleiten könnten. Die sozialpsychologische Forschung hat gezeigt, dass möglicherweise keine Verhaltensänderung herbeigeführt wird, wenn vor allem für die Ursachen und Folgen des Klimawandels sensibilisiert wird. Ähnlich wirkungslos ist es wohl auch, Ängste und andere starke Emotionen hervorzurufen oder eine positive Einstellung zu mildernden Faktoren zu erzeugen... | Bericht | ||
| Andreas Hamedinger | Herzogsdorferin macht bei Klimabündnis Karriere. Tips Urfahr-Umgebung. 2.11.2023. Karen Gilhofer unterstützt ab sofort Klimabündnis-Geschäftsführer Norbert Rainer. Richard Schachinger übernimmt zusammen mit der Herzogsdorferin Gilhofer die stellvertretende Geschäftsführung. Karen Gilhofer bringt ihre langjährige Expertise in die Agenden interne und externe Kommunikation, Prozess- und Ablauforganisation und Finanzen ein. Gilhofer ist seit ´2013 beim Klimabündnis Oberösterreich und war vormals als Geschäftsführerin der Leader und KEM Region Urfahr West sowie als leitende Referentin für die Öffentlichkeitsarbeit im Umweltressort des Landes tätig. Gemeinsam mit Richard Schachinger leitet sie den Bereich Klimabewusstsein und Klimakommunikation... | Nachricht | ||
| Björn Lohmann | Klimakrise: Hat sich das CO2-Restbudget seit dem jüngsten Weltklimabericht halbiert? 31.10.2023. Riffreporter. Die Menschheit kann noch 247 Gigatonnen CO2 emittieren, bevor die Erderwärmung mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit die 1,5-Grad-Grenze überschreitet. Das ist das Ergebnis einer Studie, die am Montag im Fachjournal Nature Climate Change erschienen ist. Diese Zahl ist nur halb so groß wie jene, die der Weltklimarat noch in seinem jüngsten Sachstandsbericht benannt hat. Wie erklärt sich dieser enorme Unterschied – und was bedeutet das vor allem für Klimaschutz und Klimaanpassung? ...„Das CO2-Budget ist eines der wichtigsten Konzepte der Klimaforschung und Klimakommunikation. Allerdings ist es – wie andere Kerngrößen des Klimasystems natürlich auch – mit einiger Unsicherheit behaftet“, ordnet Carl-Friedrich Schleussner, Klimaforscher bei Climate Analytics, ein... | Bericht | ||
| Marianne Dobner | Wertebasierte Klimakommunikation mit der Klima-Blume. 31.10.2023. Erwachsenenbildung.at. Die Methode verfolgt einen ressourcenorientierten Ansatz, in dem sie aufzeigt, wie Lernende mit ihren Werten beim Thema Klimaschutz anknüpfen können. | Workshop, Methode | ||
| Mitsuo Iwamoto | Forscherin über Klima-Kommunikation: „Veränderung ist ansteckend“. 30.10.2023. TAZ. Katharine Hayhoe ist Klimaforscherin, evangelikale Christin und Social-Media-Star. Im Interview verrät sie Tricks für Gespräche über die Klimakrise. wochentaz: Frau Hayhoe, Sie leben im konservativen Texas und sind evangelikale Christin, gehören also zu einer der Gruppen in den USA, die am häufigsten den Klimawandel leugnet. Was haben Sie in Ihren Gesprächen mit Klimaleugnern gelernt?... Wie müssen wir denn kommunizieren, um Menschen wirklich zum Handeln anzuregen? Das habe ich mir die letzten zehn Jahre angeschaut. Als Erstes müssen wir unseren Kopf mit unserem Herzen verbinden... | Interview | ||
| Christin Weber | "Bevor man kommuniziert, muss man überlegen, wer was wissen muss, um was zu tun". 10.2023. Agentur für Erneuerbare Energien. Newsletter Oktober, u.a. mit Klimakommunikation und Speichern für die Energiewende in den Kommunen. Dr. Mirjam Jenny arbeitet als wissenschaftliche Geschäftsführerin am Institute for Planetary Health Behaviour und leitet seit 2022 den Bereich Science2Society an der Universität Erfurt. Mit uns spricht sie » darüber, wie eine wirksame Kommunikation zu Klimaschutzmaßnahmen gelingen kann. | Interview | ||
| Hans Schipper, Christian Scharun | Ariane Lindemann, Sandra Wiebe | "Klimawandel", KIT-Magazin für Forschung Lehre, Innovation, Ausgabe 03/2023. Klimaschutz vor Ort - Das Süddeutsche Klimabüro am KIT unterstützt Kommunen mit einer Datenbank für individuelle Strategien zum Klimaschutz, S. 42-44. Es ist ein schleichender Prozess - Klimaforscher Dr. Christian Scharun bringt Wissen zum Klimawandel in die Öffentlichkeit. Vom Forscher über den Science Slammer zum Klimakommunikator - Dr. Christian Scharun tauscht sein Dasein al Wissenschaftler gegen die Mission, Menschen über den Klimawandel zu informieren. S. 46-47. | Bericht | |
| Insa Thiele-Eich, Hans Schipper | KIT Science Week 2023 "Zukunft gemeinsam Nachhaltig gestalten", 10.-15.10.2023. Programmheft. Sonderbeilage BNN. Globales Umdenken: Innovationen für mehr Klimagerechtigkeit - 12.10.2023, Podiumsdiskussion u.a. mit Dr. Insa Thiele-Eich, Meteorologin, Klimaforscherin und angehende Astronautin. ZAK Talks im Rahmen der KIT Science Week „Zukunft gemeinsam nachhaltig gestalten“. In Kurzvorträgen und Diskussionsrunden sprechen Forschende, Medienschaffende und Aktivistinnen und Aktivisten über Fragen wie: Wo verläuft die Grenze zwischen Journalismus und Aktivismus? Welche Auswirkungen hat der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts? Welche Stärken und Schwächen weisen Demokratien in Zeiten von Krisen wie dem Klimawandel auf und wie geht man mit diesen um? Gesellschaft im Krisenmodus? Die Rolle von Wissenschaft, Politik und Journalismus in Nachhaltigkeitsdebatten. Panel 2: Informieren oder aktivieren? Standpunkte zum Klimajournalismus. Hans Schipper: Klimakommunikation Klimaschutz belohnen! Aber wie? Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern. 14.10.2023. ITAS. Was wäre, wenn ich für jede Klimaschutzmaßnahme im Alltag belohnt würde? Wie könnte ein solcher Mehrwert aussehen und wäre dies wünschenswert für unser Zusammenleben? Gehirnfutter für Kinder, Jugendliche und Familien. Klima- und Umweltschutz ist spannend und kann nicht früh genug beginnen. Deshalb bietet die KIT Science Week ein tolles Mitmachprogramm für Kinder und Familien. Climate Slam – Wettstreit mit Fakten. 13.10.2023. Kulturzentrum Tollhaus. Zum Climate Slam der KIT Science Week begrüßen wir großartige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland, die in den Bereichen Klima und Nachhaltigkeit arbeiten. Mit kurzweiligen Auftritten treten sie in einem „Wettstreit“ gegeneinander an und präsentieren dabei ihre Forschung unterhaltsam, anschaulich und verständlich. Alle Hilfsmittel sind erlaubt – von der PowerPoint-Präsentation über Requisiten bis zum Live-Experiment. Hauptsache: kurz, knackig und dabei natürlich wissenschaftlich korrekt. Denn am Ende entscheidet das Publikum, wer den „Wettstreit mit Fakten“ gewinnt. | Veranstaltungen | ||
| Sara Schumann, Salzburger Bildungswerk | Effektiv zu Klima kommunizieren: Wie geht das? 22.09.2023. Wissenschaftlich ist die Dringlichkeit der Klimakrise eindeutig. Kommunikation über Lösungen führt dennoch oft nicht dazu, dass Menschen auch aktiv werden. Welche Hürden gibt es in der Klimakommunikation? Welche strukturellen Probleme haben wir in der Klimaberichterstattung? Wie unterscheidet sich „positive Klimakommunikation“ von konstruktiver oder lösungsorientierter Kommunikation und warum ist letztere effektiver? | Workshop | ||
| Anja Hollnack, Techniker Krankenkasse | „Kommunikation über Klimaschutz sollte wertebasiert sein“. Am 21. September fand in der TK der Aktionstag Nachhaltigkeit statt. Im Interview erzählt Kerstin Blum, Geschäftsführerin der Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“, wie unser Gesundheitswesen nachhaltiger werden kann. Die Fakten zum Klimawandel sind bekannt. Was macht Klimakommunikation dennoch so herausfordernd? Die Klimakrise widerspricht unseren üblichen Mechanismen zur Bewältigung von Problemen und Gefahren. Wir reagieren effektiv, wenn Gefahren akut und sichtbar sind: Brennt ein Haus, versuchen wir das Feuer zu löschen. Die Auswirkungen der Klimakrise sind nur schwer abzuschätzen und für viele nicht sichtbar. Das erschwert, Verantwortung für die Klimakrise zu übernehmen und Maßnahmen zu ergreifen. Bei GEGM schauen wir daher, wie wir Menschen zu diesem Thema besser erreichen können.Kerstin Blum ist Geschäftsführerin der Stiftung "Gesunde Erde – Gesunde Menschen". Wie müsste Ihrer Meinung nach die Kommunikation rund um Klimaschutz und Klimawandel aussehen? ... | Interview | ||
| Expert People Management GmbH/Ndl. Magdeburg | (Geo) Daten-Spezialist für Energie- und Klimakommunikation (m/w/d). 17.09.2023. Energieeffizienz, Energieeinsparung, nachhaltige Energieversorgung und Ressourcenschonung gehören zu den aktuellen Topthemen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In diesem Zusammenhang ist unser Auftraggeber, die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), ein neutraler Ansprechpartner für die Wirtschaft, den öffentlichen Sektor und die privaten Verbraucher. Die Aufgaben der LENA liegen in der Beratung, Initiierung, Information, Kommunikation, Bildung und der Netzwerkarbeit. Im Auftrag der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH suchen wir zum nächstmöglichen, flexibel abzusprechenden Termin am Standort Magdeburg einen (Geo)Daten-Spezialist mit Sinn für Energie- und Klimakommunikation (m/w/d). | Stellenangebot | ||
| BUND | Clubkultur & Community-Power: Nachhaltig durch die Nacht. 20.09.2023. Future Party Lab der Initiative Clubtopia ... In den kostenlosen Workshops des Future Party Labs geht es dabei unter anderem um folgende Fragen: Wie handeln wir gemeinsam und motivieren uns gegenseitig? Wie bleiben wir dabei mental gesund? Wie erhalten wir clubkulturelle Freiräume und sichern ihren Bestand? Wie etablieren wir eine nachhaltige Festivalkultur? Und wie bekommen wir PV-Anlagen auf die Clubdächer? Den fachlichen Input leisten renommierte Referent*innen aus den Bereichen Mental Health, Klimakommunikation, Community-Management, Erneuerbare Energien und Aktivismus. Am Abend nimmt eine Podiumsdiskussion die Debattenkultur in Zeiten der Klimakrise unter die Lupe. Zur Frage "Wie schaffen wir eine konstruktive Debattenkultur?” tauschen sich Jessamine Davis (Klimaneustart), Sarah Farina (DJ, Transmission), Raphael Thelen (Letzte Generation), Marcel Weber (SchwuZ, Clubcommission) untereinander sowie mit dem Publikum aus... | Workshop | ||
| Karsten Schwanke | Isabel Schneider, NDR | Anfeindungen im Internet - Wettermoderatoren als neue Zielscheibe, 14.09.2023. Fernseh‑Meteorologen kämpfen um die Wahrheit: Weil sie über die Zusammenhänge von Wetter und Klimakrise aufkären, sehen sie sich immer häufiger Angriffen von Wissenschaftsleugnern ausgesetzt. | Bericht | |
| Anita Flatley, Utopia | Meteorologe Terli: „Entweder wir halten uns an die planetaren Grenzen oder wir gehen unter“. 03.09.2023. Ist das Wetter oder Klimawandel? Meteorologe Özden Terli findet die Frage überholt. Wie nur wenige andere bringt der prominente ZDFWettermoderator öffentlich das Wetter mit der Klimakrise in Verbindung – und wird dafür oft angefeindet. Ein Gespräch über Desinformation, Politikversagen und eine Krise, in der alle verlieren. | Bericht | ||
| Franz Alt | https://www.klimareporter.de/gesellschaft/hitzrekord-um-hitzerekord, 30 07.2023. Heißester Juli seit 1870- Hitzerekord um Hitzerekord | Gastbeitrag | ||
| Tim Gieselmann | turi2: Hör-Tipp: Eckart von Hirschhausen hat Gesundheit als Lücke in der Klima-Kommunikation ausgemacht. 28.07.2023 | Audio | ||
| Klimafakten.De | Klimakommunikation: Wie uns Geschichten erlauben, etwas Falsches zu tun und uns dabei trotzdem ganz prima zu finden, 25.07.2023. "Geschichten erzählen ist menschlich. Wir erzählen sie uns und anderen, um unsere Existenz zu interpretieren, die Realität zu deuten, Sinn zu konstruieren. Geschichten können pro-soziales Verhalten fördern – aber auch moralisch fragwürdige Dinge, wie der Verhaltensökonom Armin Falk erklärt. Wir veröffentlichen einen Auszug aus seinem Buch "Warum es so schwer ist, ein guter Mensch zu sein"" | Buchauszug | ||
| Christiane Schulzki-Haddouti | RiffReporter: Kommunikation im Krisenmodus: Systemische Krisen brauchen sozial nachhaltige Antworten. 24.07.2023. "Extremereignisse wie Pandemie, Extremwetter oder Energiekrise belasten unsere Gesellschaft. Wie Wissenschafts- und Klimakommunikation darauf reagieren kann, zeigte ein Expert:innen-Gespräch der Volkswagen-Stiftung in Hannover." | Bericht zu ExpertInnen-Gespräch | ||
| Friedrich-Verlag | Neu fokussieren! - Bilder in der Klimakommunikation. Der Wettbewerb Environmental Photographer of the Year kann im Kunstunterricht der Sekundarstufe II genutzt werden, um Schüler:innen für die Visualisierung der Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren. Eine neue visuelle Sprache soll zum Handeln anregen. | Ankündigung Schulbuch | ||
| Stadt- und Regionalportal (Blog) für Bernau bei Berlin und Drumherum | https://bernau-live.de/umwelt/naturpark-barnim-workshop-zum-thema-klima-kommunikation, 19.09.2023. Naturpark Barnim – Workshop zum Thema Klima-Kommunikation. Der Naturpark Barnim lädt Mitarbeitende von Kommunalverwaltungen, Landkreisen oder gemeinnützigen Organisationen zu einem Workshop zum Thema Klima-Kommunikation ein. | Link | ||
| Hans Schipper | Christian Koch, Mitteilungen DMG 2 l 2023 | https://www.dmg-ev.de/wp-content/uploads/2023/06/2_2023.pdf, S. 13 , Exkursion der Sektion Rheinland zum KIT in Karlsruhe, Juni 2022 | Reisebericht | |
| GIZ-Stellenaussschreibung | https://www.getbaito.de/job/praktikantin-im-sektorvorhaben-klima-zum-thema-klimakommunikation-gesellschaft-fur-internationale-zusammenarbeit-giz, Praktikant*in im Sektorvorhaben Klima zum Thema Klimakommunikation | Link | ||
| Homepage Süddeutsches Klimabüro | https://www.sueddeutsches-klimabuero.de/, Hinweis auf FA KlimaKom Vortrag von Prof. Dr. Michael Brüggemann | Link | ||
| Hans Schipper | Forschung hautnah - Karlsruher Wissenschaftler geben Einblicke in die Welt von morgen | Die Mischung ist wild: Teilchenbeschleuniger neben Science-Slam und Robotik-Forschung: Das Karlsruher Institut für Technologie präsentiert sich am Tag der offenen Tür. BNN, 18.06.2023: https://bnn.de/karlsruhe/karlsruher-norden/eggenstein-leopoldshafen/kit-karlsruhe-tag-der-offenen-tuer-effekte | Bericht | |
| Clemens Simmer | Clemens Simmer, DMG, zur Problematik von Vorhersagen extremer Wetterereignisse | Tagesschau, 08.09.2022: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-1084265.html | Video, Interview | |
| Insa Thiele-Eich | I.Thiele-Eich zu ihrer Astronauten-Intention, aber auch zur Arbeit der Meteorologen auf der Erde und im All | Interview mit v. Hirschhausen | ||
| Tobias Fuchs / Frank Böttcher | Extremwetterkongress "Klimaveränderung direkt vor unserer Haustür" | Tagesschau, 28.09.2022: https://www.tagesschau.de/inland/extremwetter-kongress-101.html | Bericht in "Brisant" am 28. 09.2022, 17:15 Uhr | |
| Plöger, Neubauer et al. | EWK 2022 | https://www.ardmediathek.de/video/brisant/extremwetter-kongress-in-hamburg/das-erste/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9mM2Q1ZTY5Ni05OTIwLTQ1ZjYtOThmZC02YzhhZjUyODA0Y2Q | ||
| Frank Böttcher | Gregory Dauber; zu neuem Hamburger Klimarechner | Interview , Aktualisiert 11.10.2022 - 12:40 Uhr | ||
| Hans von Storch | Titelstory "Rette sich, wer kann – Wie Deutschland sich für die Klimakrise wappnet" | DER SPIEGEL, 45/2022, https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2022-45.html Ullrich Fichtner, "Vom Pfad abgekommen", S. 24ff, Zitate HvS: "Es wird nicht verstanden, worin das Problem besteht", "Es wird so getan, al könnten wir, alo wir Deutsche, wir Europäer, die entscheidenden Schritte einleiten, um die Welt aus dem Klimwandel irgendwie herauszusparen. Aber das können wir nicht, beim besten Willen nicht", etc... | Einzelzitate | |
| Tabea Lüders | Storytelling in der Kommunikation des Klimawandels. 02.12 2022. In https://www.wissenschaftskommunikation.de/ Wie viel Apokalypse braucht eine Geschichte über den Klimawandel? Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit befragte Tabea Lüders Expert*innen zum Storytelling in der Klimakommunikation. Warum es ein lohnenswertes Werkzeug sein kann und doch stets kritisch reflektiert werden sollte, teilt sie in ihrem Gastbeitrag. | Gastbeitrag | ||
| Prof. Dr. Harald Welzer | 30 Jahre Klimakommunikation und die Temperatur steigt immer weiter. Für eine Kommunikationswende. Donnerstag, 21.04.22 18:00 - 19:30 Uhr, Im Rahmen der digitalen Lecture Series "Perspectives on Climate Change Communication" hält Prof. Dr. Harald Welzer einen Vortrag. Universität Flensburg | Vortrag | ||
| Stefan Rahmstorf | Mein Interview zur Klimakommunikation, Klimapolitik und auch ein wenig Klimawissenschaft mit den Chefinnen der taz auf Video!. Facebook, 3.11.2022 | Interview | ||
| Jakob Pallinger | Sprachwandel: "Klimawandel", "Klimakrise", "Klimakatastrophe": Wie es heißen sollte. 19.05.2021. DERSTANDARD. Wir haben keinen "Klimawandel", sondern einen "Klimanotstand", sagen viele Aktivisten und Politiker. Braucht es tatsächlich auch einen Klimawandel in der Sprache? | Beitrag | ||
Prof. Dr. Jürgen Kropp, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung | "Klimakommunikation in Zeiten von Facebook, Instagram, Telegram und Co.". Reihe "Klimawandel - Herausforderung für die Menschheit" findet am Dienstag, den 10. November 2020. HGG Heidelberger Geographische Gesellschaft e.V. "Es scheint, dass die gesellschaftliche Leitidee eines rationalen Diskurses zur Konsensbildung in Auflösung begriffen ist. Fake News, die Negation wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie die Etablierung von fragmentierten Öffentlichkeiten in unzähligen sogenannten sozialen Netzwerken, sind auf dem Vormarsch und gefährden den Zusammenhalt, aber vor allem auch die Fortschrittsfähigkeit, einer Gesellschaft. Von dieser Entwicklung ist auch die Wissenschaft betroffen; die Entwicklungen während der Corona Krise oder auch der Diskurs über die Klimaproblematik sind Blaupausen hierfür. Die Frage also, warum es so schwierig ist Menschen von sachlichen Zusammenhängen zu überzeugen und dann richtige Schlüsse zu ziehen und zu Handeln bleibt also aktuell... Anhand der Klimaproblematik wird erläutert, welche Charakteristik sogenannte Fake News aufweisen und wie eine Vermittlung komplexer wissenschaftlicher Inhalte trotz eines veränderten Kommunikationsumfelds gelingen kann..." | Vortrag | ||
, , | Wie lassen sich Jugendliche für Klimathemen begeistern? Chancen und Hürden in der Klimakommunikation. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2016 Wie können Klimathemen motivierend an junge Menschen kommuniziert werden? Wodurch wird klimafreundliches Verhalten gehemmt bzw. gefördert? Diesen Fragen geht das Projekt AUTreach nach. Aus einer Literaturanalyse, einer Onlinebefragung und einer Workshop-Serie werden Barrieren und Erfolgsfaktoren für gelungene Klimakommunikation abgeleitet. Eine Good-Practice Plattform und eine praxisnahe Anleitung sollen zur Nutzung bzw. Erstellung motivierender und zielgruppenorientierter Klimakommunikationsformate anregen. | Article in Academic Journal NonPeerReviewed |