Im Verlaufe des Moduls ‚Lernförderung und Lernmotivation‘ haben Sie die Möglichkeit, erziehungswissenschaftliche, psychologische und pädagogische Theorien und Konzepte kennenzulernen, diese zu durchdringen und in einen Anwendungsbezug zu setzen.
Den Abschluss des Moduls erlangen Sie mit der Klausur.
Zu dieser Prüfung finden Sie hier eine Übersicht an 'frequently asked questions' (FAQ). Frau Hannover steht Ihnen gerne in Ihrer Sprechstunde zur Verfügung, wenn Sie zu Ihren Fragen hier keine Antworten finden sollten.



Mit freundlichen Grüßen

Lehr-Team 'Lernförderung und Lernmotivation'

AB Schul- und Unterrichtsforschung 


  1. Was ist das Ziel der Klausur?
  2. Was sind die Prüfungsinhalte?
  3. Welches Format hat die Klausur?
  4. Welche Anforderungen stellen die Klausurfragen? 

  5. Wie werden die einzelnen Aufgaben bewertet?
  6. Handelt es sich um eine ‚open book‘ Klausur?
  7. Welche Hilfsmittel sind während der Klausur erlaubt?
  8. Wie bereite ich mich am besten auf die Klausur vor?
  9. Wie wird die Klausur bewertet?
  10. Gibt es eine Probeklausur?
  11. Gibt es eine Nachklausur?
  12. Bin ich teilnahmeberechtigt oder muss ich mich für die Klausur anmelden?
  13. Was sind die technischen Voraussetzungen für die Klausurteilnahme?
  14. Wie erhalte ich meine Note, wenn ich noch im Bachelor immatrikuliert bin?
  15. Warum brauche ich in der Klausur einen Lichtbild- und Studierendenausweis, Kamera und Mikrofon?
  16. Wie kann ich einen Nachteilsausgleich erhalten?
  17. Erhalte ich einen Nachteilsausgleich, wenn Deutsch nicht meine Erstsprache ist?
  18. Darf ich teilnehmen, wenn ich schwanger bin?
  19. Gibt es nach der Klausur die Möglichkeit der Einsicht in die eigene Klausur?


Was ist das Ziel der Klausur?

Mit der Klausur wird geprüft, inwiefern Sie ausreichend Wissen und Kompetenzen im Bereich Lernförderung und Lernmotivation erworben haben, um im Rahmen der Lehramtsausbildung die nächsten Schritte gehen zu können. Mit dem Ziel, als Lehrerin oder Lehrer professionell handeln zu können, sollen Sie lernen, Lernförderung und Lernmotivation auf komplexe Fälle anzuwenden. Die Klausur testet daher verstärkt die Fähigkeit, theoretisches Wissen anzuwenden und zu bewerten. Wenn Sie die Vorlesung zur Pädagogischen Diagnostik bereits besucht haben, wissen Sie schon, dass Aussagen über Kompetenzen immer nur mit Einschränkungen möglich sind, das gewählte Format soll daher möglichst reliabel und valide das von Ihnen erworbene Verständnis der Inhalte abbilden, also zuverlässige und gültige Aussagen zu treffen


Was sind die Prüfungsinhalte?

Geprüft werden ausschließlich die Inhalte aus der Vorlesung. 
In den Seminaren werden einzelne Klausurinhalte herausgegriffen und exemplarisch auf konkrete Fälle angewandt. Daher ermöglicht nicht nur die Vorlesung sondern auch das Seminar eine gute Vorbereitung auf die Klausur. Beachten Sie aber, dass nicht alle geprüften Inhalte im Seminar vertieft werden – zusätzliche Inhalte, mit denen Sie sich im Rahmen des Seminars beschäftigen, werden in der Klausur nicht geprüft.
Zu jeder Vorlesungssitzung gibt es in der Klausur ca. 2 bis 3 Aufgaben.
Am Ende jeder Lerneinheit finden Sie in den VL-Folien eine Zusammenfassung der prüfungsrelevanten Themen. Diese sind gekennzeichnet mit A) und B)

  • A) Grundlegende Lerninhalte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit abgefragt werden.
  • B) Zusätzliche Lerninhalte, die mit geringerer Wahrscheinlichkeit abgefragt werden.

Bitte beachten Sie aber, dass immer sowohl A als auch B Inhalte in der Klausur geprüft werden. Die Wahrscheinlichkeit bezieht sich nur auf die Frage, ob ein einzelner Inhalt in der Klausur geprüft wird.


Welches Format hat die Klausur?

Die Prüfung wird als Online-Klausur im Multiple-Choice-Format durchgeführt. Für die Bearbeitung haben Sie 45 Minuten Zeit. Die Anzahl der Fragen (in der Regel zwischen 25 und 35) wird rechtzeitig vor der Klausur bekannt gegeben.

Aufbau der MC-Fragen:

  • Eine Frage hat jeweils 5 Antwortoptionen, von denen immer genau 2 richtig sind.
  • Sie können maximal 2 Antworten auswählen
  • Den Punkt für die Aufgabe gibt es nur dann, wenn die beiden richtigen Optionen angekreuzt wurden.
  • Es gibt keine Punkte oder Teilpunkte auf einzelne richtige Kreuze.
  • Es gibt keine Minuspunkte auf falsche Kreuze.

Folgerung: Wählen Sie bei jeder Aufgabe immer zwei Optionen aus (auch bei Unsicherheit!). Nur so sichern Sie sich die Chance auf einen Punkt.

 Im Verlaufe der Vorlesung gibt es Beispielaufgaben, mit denen Sie das Format genauer kennenlernen können.


Welche Anforderungen stellen die Klausurfragen? 


Die Fragen unterteilen sich in die drei Anforderungsbereiche:

  • Erinnern
  • Anwenden
  • Beurteilen

Hier finden Sie eine Veranschaulichung, wie sich die Fragen der verschiedenen Anforderungsbereiche unterscheiden:


Anmerkung: Wenn Sie die Hälfte der Fragen richtig beantwortet haben, so haben Sie die Klausur bestanden. Sie können also mit einer soliden Wissensbasis durch reines Erinnern die Prüfung bestehen. Da sich professionelles Handeln bei der Förderung von Lernen und Motivation durch die Fähigkeit zur Anwendung und Bewertung im komplexen Kontext "Schule und Unterricht" zeigt, sind für höhere Kompetenzstufen und die damit verbundenen Noten die korrekte Beantwortung von Anwendungs- und Beurteilungsaufgaben erforderlich.


Wie werden die einzelnen Aufgaben bewertet?

Jede richtig beantwortete Frage (2 korrekt gesetzte Kreuze) wird mit einem Punkt bewertet.
Die Aufgaben sind so konzipiert, dass sich im Antwortmuster das Verständnis des jeweiligen Lerninhalts zeigt - also durch die Auswahl der beiden richtigen Antworten und das Nicht-Auswählen der drei falschen Antworten. Auf der Basis eines einzelnen richtigen Kreuzes können wir noch keine Aussage über Ihr Verständnis machen. Daher handelt es sich hierbei auch nicht um eine Teilleistung, auf die wir einen Punkt oder Teilpunkt geben könnten.
Das Wissen, das sich in einer Aufgabe zeigt, bei der nur ein Kreuz richtig gesetzt wurde, wäre wie ein Fahrrad, bei dem ein Rad fehlt oder durch einen Holzklotz ersetzt wurde (bei einem zusätzlich falschen Kreuz). Genausowenig wird man mit einem unvollständigen oder fehlerhaften Verständnis von z.B. Aufmerksamkeit, mentaler Belastung, Selbstwirksamkeit, usw. Schüler*innen in den entsprechenden Bereichen fördern können.
Wenn es auf einzelne richtige Kreuze einen Punkt oder halben Punkt geben würden, so würde das die Reliabilität und Validität des Testes massiv beeinträchtigen. In der folgenden Übersicht können Sie nachvollziehen, wie groß die Ratewahrscheinlichkeiten in diesem Fall wäre: 

 

Die Wahrscheinlichkeit, mindestens ein Kreuz richtig zu setzen, wenn zufällig zwei Kreuze gesetzt werden, ist bei jeder Aufgabe 70%. Das bedeutet, dass man allein durch zufälliges Ankreuzen mit großer Wahrscheinlichkeit mehr als 50% der Punkte bekommt und damit die Klausur besteht, wenn jedes einzelne Kreuz zählen würde. Bei einer solchen Auswertung würden Sie nicht zeigen können, wie gut Sie die Inhalte verstanden haben. 

Die alternative Möglichkeit der Vergabe von Minuspunkten auf falsche Antworten ist weder didaktisch sinnvoll noch juristisch erlaubt.  Ein Oberverwaltungsgericht begründet dies wie folgt: "Die Bewertung richtig beantworteter Prüfungsfragen darf nicht deshalb schlechter ausfallen, weil andere Fragen statt gar nicht falsch beantwortet wurden. Damit wird nicht der Wissenstand des Prüflings, sondern allenfalls seine Risikobereitschaft zum Raten beurteilt." (Quelle)

Tipp: Setzen Sie unbedingt bei jeder Frage 2 Kreuze, auch wenn Sie sich bei einer Antwort unsicher sind. Sollten Sie sich nicht sicher sein, haben Sie die Möglichkeit, die Frage zu markieren und falls Sie am Ende noch Zeit haben, zu dieser Frage zurück zu springen.


Handelt es sich um eine ‚open book‘ Klausur?

Es ist Ihnen erlaubt, Ihre Aufzeichnungen und Folien während der Klausur zu nutzen. Es handelt sich allerdings nicht um eine ‚open book‘-Klausur in dem Sinne, dass Zeit für Suche oder Recherche eingeplant ist.
Tipp: Die Zeit während der Prüfung lässt es kaum zu, dass Sie Informationen in ihren Unterlagen nachschlagen. Sie erkennen die richtigen Antworten am besten und schnellsten, wenn Sie die Inhalte gut verinnerlicht haben und darin geübt sind, die Inhalte auf Beispiele anzuwenden. Trotzdem kann es hilfreich sein, wenn Sie sich Unterlagen so erstellen, als KÖNNTEN Sie diese in der Klausur verwenden. 


Welche Hilfsmittel sind während der Klausur erlaubt?

Während der Bearbeitung der Klausur im Safe-Exam-Browser sind andere Programme auf Ihrem PC gesperrt. Sie dürfen jedoch Ihre Lernunterlagen verwenden, z.B. Zusammenfassungen, „Spickzettel“, einzelne ausgedruckte Folien oder Lehrbücher.
Es ist nicht erlaubt, ...

  •  ...sich während der Klausur in irgendeiner Form mit anderen Personen über die Prüfungsinhalte auszutauschen.
  • ...nach Inhalten im Internet zu suchen.


Wir raten dringend davon ab, alle Vorlesungsfolien digital oder ausgedruckt bereitzuhalten. Die meisten Aufgaben können nicht durch einen schnellen Blick auf eine Folie gelöst werden. Daher würden Sie durch die Suche nur Zeit verlieren.


Wie bereite ich mich am besten auf die Klausur vor?

Für die erfolgreiche Bearbeitung der Klausur reicht Auswendiglernen nicht aus. Die Fragen prüfen überwiegend das Verständnis der Vorlesungsinhalte.
Wir empfehlen Ihnen daher Elaborationsstrategien und kritisches Prüfen!

  • Verbinden Sie die Inhalte mit persönlichen Erlebnissen.
  • 'Beleben' Sie die Theorien und Konzepte, indem Sie sich  konkrete Beispiele ausdenken.
  • Überlegungen Sie sich praktische Anwendungsmöglichkeiten, z.B. für Ihren eigenen Unterricht.
  • Prüfen Sie, inwieweit die in den Folien vorgeschlagenen Folgerungen für Lehrkräfte nachvollziehbar sind.
  • Denken Sie darüber nach, ob es Alternativen zu den Theorien oder Folgerungen gibt.
  • Vergleichen Sie verschiedene theoretische Konzepte oder praktische Maßnahmen und überlegen Sie, wie die Themen und Inhalte aus den verschiedenen Lerneinheiten zusammenpassen.
  • Entwerfen Sie eigene Klausuraufgaben.

  • Tauschen Sie sich mit anderen - z.B. in Ihren Arbeitsgruppen - über die Lerninhalte aus. Erklären und diskutieren Sie. 

Je besser es Ihnen gelingt, die Theorien und Konzepte mit Ihren eigenen Erfahrungen zu vernetzen, desto eindeutiger werden Sie bei der Klausur den Unterschied zwischen richtigen und falschen Antworten wahrnehmen. 
Lernen Sie regelmäßig! Erarbeiten Sie sich die Inhalte kontinuierlich über das Semester hinweg. Die Vorlesungsinhalte bauen aufeinander auf und hängen eng zusammen. Die Aufgaben im Seminar helfen Ihnen, die Inhalte in Ihrem Gedächtnis gut zu verankern und Ihr Verständnis zu vertiefen. 

Anmerkung: Sie erhalten für den erfolgreichen Abschluss des Moduls "Lernförderung und Lernmotivation" 5 LP. Dies bedeutet, Sie beschäftigen sich im Umfang von 150 Stunden mit unserem Modul, also ca. 10 Stunden pro Woche. Dies erklärt, warum die Inhalte der Vorlesung recht umfangreich sind. Bitte planen Sie diese Zeit ein, damit Sie sich angemessen und ohne Stress mit den Lerninhalten des Moduls befassen können.


Wie wird die Klausur bewertet?

Diese folgenden Angaben dienen der groben Orientierung und sind nicht rechtsverbindlich.

  • Für jede richtig beantwortete Aufgabe (2 richtige Kreuze) gibt es einen Punkt.
  • Für das Bestehen der Klausur ist die Hälfte der maximal möglichen Punkte erforderlich.
  • Wir gewährleisten, dass Sie die Klausur durch die Beantwortung relativ leichter Fragen bestehen können. Für eine Differenzierung im höheren Leistungsspektrum werden außerdem mittelschwere und schwere Aufgaben Teil der Klausur sein.
  • Der Punktebereich zwischen der Hälfte der Punkte und der maximalen Punktzahl wird gleichmäßig auf die Noten von 1 bis 4 aufgeteilt.
  • Ihr Prüfungsergebnis wird aller Voraussicht nach sehr bald nach dem Klausurtermin feststehen.
  • Wir informieren Sie über das Blackboard der Vorlesung, sobald die Ergebnisse im Campus-Management eingetragen sind.


Gibt es eine Probeklausur?

Die CeDis bietet in der Regeln eine Demoklausur an, so dass Sie den technischen Ablauf antizipieren können. Diese Klausur befasst sich jedoch nicht mit den Themen des Moduls: inhaltlich bereiten Sie sich am effektivsten im Verlauf der Seminare und der Vorlesung mithilfe der Aufgaben und Gedankenanstöße auf die Fragen vor. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich innerhalb Ihrer Arbeitsgruppe selbst Fragen zur Klausur (im oben beschriebenen Format) zu überlegen und untereinander auszutauschen


Gibt es eine Nachklausur?

Ja. Hinsichtlich der formalen Gestaltung und den inhaltlichen Anforderungen entspricht diese Nachklausur der Hauptklausur. Sie können an der Nachklausur teilnehmen, wenn Sie die Hauptklausur nicht bestanden haben oder an dieser nicht teilgenommen haben. Wenn Sie im Campus-Management für das Modul angemeldet sind, brauchen Sie sich nicht für die Nachklausur anzumelden.
Wir raten Ihnen, an der Erstklausur teilzunehmen, damit Sie ggf. zeitnah einen zweiten Versuch mit der Nachschreibeklausur antreten können. 


Bin ich teilnahmeberechtigt oder muss ich mich für die Klausur anmelden?

Alle Studierenden, die im Campus-Managment und/oder dem Blackboardkurs der Vorlesung angemeldet sind, sind automatisch für die Klausur angemeldet.
Das gilt bei Bedarf auch für die Nachklausur. Im Falle einer Nicht-Teilnahme ist es nicht notwendig, sich abzumelden.
Sie erhalten von unserem Arbeitsbereich einige Wochen vor der Klausur eine E-Mail an Ihre Zedat-Adresse, mit Ihren Login-Daten zur Klausur. Das Versenden dieser Email wird auch über das Blackboard der Vorlesung bekannt gegeben. Sollten Sie die Ankündigung im Blackboard lesen, aber selbst keine Email erhalten haben, melden Sie sich bitte im Sekretariat des Arbeitsbereiches: sek-hannover@ewi-psy.fu-berlin.de. Bitte überprüfen Sie aber vorher alle Unterorder (inkl Spam-folder) Ihres Zedat-Mail-Accounts


Was sind die technischen Voraussetzungen für die Klausurteilnahme?

Die Prüfung findet online unter Einsatz Ihres eigenen PCs oder Laptops statt.

  • Sie müssen die neuste Version des Safe Exam Browser auf Ihrem PC installiert und getestet haben.
  • Sie brauchen eine zuverlässige Internetverbindung und Stromversorgung in einer störungsfreien Arbeitsumgebung

Wir schicken Ihnen rechtzeitig vor der Klausur alle notwendigen Informationen und Login-Daten zu.
Bei weitergehenden Fragen zur technischen Umsetzung der Klausur schauen Sie bitte immer zuerst in das umfangreiche WiKi des E-Examination-Teams der CeDis: https://wikis.fu-berlin.de/x/-QbiPg
Erst, wenn Sie dort keine Antworten finden, können Sie sich direkt an das CeDis-Team wenden:  https://www.e-examinations.fu-berlin.de/Support/kontaktformular-startseite-studierende/Kontaktformular-Deutsch/index.html 

Tipp: Stellen Sie unbedingt einige Tage vor der Klausur sicher, dass Sie die erforderliche Prüfungssoftware installiert haben und das diese funktioniert. Leider kam es in vergangenen Durchgängen in Einzelfällen vor, dass die Prüfung nicht angetreten werden konnte da die erforderlichen Programme nicht vorab installiert und konfiguriert worden sind.


Wie erhalte ich meine Note, wenn ich noch im Bachelor immatrikuliert bin?

Wenn Sie noch im Bachelor immatrikuliert sind, schicken wir Ihnen in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen nach der Klausur eine Kopie Ihrer Prüfungsbescheinigung mit der Note zu.


Warum brauche ich in der Klausur einen Lichtbild- und Studierendenausweis, Kamera und Mikrofon?

Wir müssen im Rahmen der Identitätskontrolle in der Lage sein, Ihr Gesicht mit Ihrem Namen sowie Ihren Namen mit Ihrer Matrikelnummer in Beziehung zu setzen. Hierfür benötigen Sie einen Personalausweis (oder Reisepass) und Studierendenausweis (oder) Matrikelbescheinigung.
Bei weiteren Fragen (z.B. zur Verwendung von Kamera und Mikrofon, ...) steht Ihnen am besten die CeDis zur Verfügung, die Ihnen detaillierte Anleitung erstellt hat (https://wikis.fu-berlin.de/x/Xol2QQ) und im Zuge dessen auch ein kleines Video zum Ablauf der Klausur produziert hat

Die Kamera wird NUR für die Identitätskontrolle VOR der Klausur verwendet, während der Klausurbearbeitung findet keine Video- und Tonübertragung statt.


Wie kann ich einen Nachteilsausgleich erhalten?

Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie Studentinnen im Mutterschutz haben Anspruch auf einen Nachteilsausgleich (RSPO §11) bei der Leistungserbringung. Dieser kann z.B. in Form einer verlängerten Bearbeitungszeit oder einer veränderten Schriftgröße bestehen. Hierzu berät Sie die Studienberatung der DSE. 
Sollte Ihnen für die Klausur ein Nachteilsausgleich bewilligt worden sein, melden Sie diesen bei uns an, indem Sie uns eine E-Mail mit dem Bescheid im Anhang zuschicken. Wir benötigen diese Information, damit die E-Klausur für Sie ggf. entsprechend angepasst werden kann. Damit die Anpassung rechtzeitig vor der Klausur vorgenommen werden kann, lassen Sie uns diese Information bitte so schnell wie möglich zukommen. Nutzen Sie dafür bitte die folgende E-Mail-Adresse: sek-hannover@ewi-psy.fu-berlin.de.
weiterführende Informationen:
https://www.fu-berlin.de/sites/dse/service-beratung/diversity/index.html


Erhalte ich einen Nachteilsausgleich, wenn Deutsch nicht meine Erstsprache ist?

Sie dürfen während der Prüfung ein Wörterbuch verwenden. Es ist uns aber prüfungsrechtlich nicht erlaubt, Ihre Bearbeitungszeit zu verlängern, wenn Deutsch nicht Ihre Erstsprache ist.  
Untersuchungen haben gezeigt, dass sich für Studierende mit Deutsch als Zweitsprache das MC-Format wesentlich besser eignet als andere, offene Antwortformate, die eine zusätzliche Belastung darstellen.


Darf ich teilnehmen, wenn ich schwanger bin?

Studentinnen, die schwanger sind, dürfen 6 Wochen vor der Entbindung und 8 Wochen nach der Entbindung (12 Wochen bei Früh- und Mehrlingsgeburten) nicht an Lehrveranstaltungen und Prüfungen teilnehmen, es sei denn, sie erklären sich schriftlich ausdrücklich dazu bereit.
Das entsprechende Formular und weitere Informationen finden Sie hier: 
https://www.fu-berlin.de/studium/studienorganisation/immatrikulation/weitere-angebote/mutterschutz/index.html


Gibt es nach der Klausur die Möglichkeit der Einsicht in die eigene Klausur?

Ja, Sie haben die Möglichkeit Ihre Klausur einzusehen. Der Termin wird über Blackboard bekannt gegeben, sobald die Klausurergebnisse feststehen. 
Der Termin findet als Webex-Meeting statt. In diesem Meeting können Sie uns Fragen zu den Aufgaben stellen, die Ihnen unklar waren. Wir werden dann besprechen, warum die jeweiligen Antwortoptionen richtig bzw. falsch waren. Wir empfehlen die Teilnahme vor allem den Studierenden, die nicht bestanden haben und in die Nach-Klausur gehen möchten. Natürlich können Sie gern auch teilnehmen, wenn Sie bestanden haben.
Bitte beachten Sie, dass dieser Termin der Klausureinsicht nicht der geeignete Rahmen ist, um über die allgemeine Gestaltung der Klausur zu sprechen. Nutzen Sie für Fragen oder Anregungen die Evaluation im Blackboard, den Support der CeDis (bei technischen Fragen) oder wenden Sie sich direkt an die Kursleitung.









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