UniCarriers ist ein Hersteller für Gabelstapler. Zur UniCarriers Corperation gehören auch die Maken Atlet, Nissan Forklift und Hitachi Forklift (TCM).
Bereits 1957 begann man bei Nissan Forklift mit der Herstellung der ersten Gabelstapler. 1970 begann der Export der Fahrzeuge nach Europa. Heutzutage stellt die Nissan Forklift Gruppe eine große Auswahl an Modelle in seinen eigenen Produktionsstätten in Spanien, Schweden, Japan und den Vereinigten Staaten her. 2007 wurde das Unternehmen Atlet gekauft, das 1958 gegründet wurde.
2011 kam es zur Zusammenführung von Nissan Forklift und Hitachi Forklift.
Bearbeitet nach:
http://www.nissanforklift.de/index.cfm?level1=2&level2=2&level3=0&level4=0&level5=0&level6=0
Uni Carriers bietet sowohl Warehouse-Stapler als auch Counterbalance-Trucks für schwere logistische Einsätze ein.
(Über die Jahrzehnte hat Nissan Forklift eine Anzahl bemerkenswerter Entwicklungen bei gleichzeitig ständig hohem Qualitätsstandard hervorgebracht. Nissan Forklift hat einen langjährig starken Ruf im Markt für hohe Leistung und hervorragende Qualitätsprodukte aufgebaut. Auf der Basis seiner Kenntnisse und Erfahrungen im Automobilbau ist Nissan Forklift heute führend bei Abgasemmissionstechnologien.)

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"--> Ich finde so ein Inhaltsverzeichnis garnicht so schlecht, hat auch noch kein anderer gemacht und man kann gleich auf den Punkt übergehen, den man lesen möchte (Verlinkung) ist jetzt auch erstmal nur Testweise was haltet ihr davon? Niklas
Gute Idee!
Legen Sie die zeitlichen Aspekte einer Marketingstrategie (Wann?) dar und ordnen Sie den bisher vorgestellten Produkte „DX ECO-X“ Gabelstapler von UniCarriers, Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker und die Haarpflegeprodukte „Syoss“ von Henkel jeweils eine Markteintrittsstrategie zu. (Ob es sich bei den Beispielen genaugenommen um ein Produkt oder eine Produktlinie handelt, kann hierbei vernachlässigt werden.)
Abbildung: Der Ablauf der Marketingplanung im Überblick
Folgerstrategie
Es gab schon viele Haarpflege-Marken. Es war fast unmöglich für neue Marke auf dem Markt langfristig Fuß zu fassen. In den letzten 10 Jahren sind mehrere Einführungen gefloppt und kein Marken-Launch konnte sich langfristig durchsetzen. Aber Syoss hat es mit der Hilfe eines Positionierungskonzept (Demokratisierung der Salon-Pflege) gelungen. Diese Marke ist nach nur neun Monaten im Massenmarkt, wo es seit mehreren Jahren fast keine neuen "Big Players" gab, in die Bekanntheits-Liga der Top-Player aufgestiegen.
Syoss hat auch Marktsegmentierungsstrategie (Massenmarkt mit partieller Abdeckung) angewendet. Die Zielgruppe sind alle Frauen, die den bezahlbaren Pflege-Profi für den Alltag herbeiwünschen. Syoss stellt auch Produkte für Männer her, aber tatsächliche Zielgruppe sind Frauen. Und noch hat Syoss Marktstimulierungsstrategie genutzt und zwar Preis-Mengen-Strategie (professionelle Haarpflege, die man sich leisten kann: nur 3,99 Euro für 500 ml).

Pionierstrategie
Bisher konnte man Orchesterkonzerte nur live und vor Ort genießen. Die Berliner Philharmonie hat es nun seit 2008 ermöglicht, mit Hilfe der Deutschen Bank und in späterer Zusammenarbeit mit Sony, solch ein Konzerterlebnis auch von zu Hause, auf dem Handy, Computer, Fernseher oder in ausgewählten Kinosälen zu erleben. Dabei werden Livestreams, vergangene Konzerte und sogar Interviews der Musiker angeboten. Zugang erhält man durch monatlichen Abonnements oder Monats-/Tageskarten zu vernünftigen Preisen. Dadurch kann ein viel größeres Publikum abgedeckt werden.
Ein solches Konzept ist das erste seiner Art.
Die Zielgruppe sind alle Personen, die klassische Musik mögen und nicht immer (oder auch gar nicht) die Möglichkeit haben, die Berliner Philharmonie live zu erleben.
Pionierstrategie
Uni Carriers hat die neue DX ECO-X Gabelstapler entwickelt. Sie sind mit so einer Technologie, die es erlaubt die Maschinen mit Erdgas zu betreiben, ausgestattet. Nissan bildet exklusiv für seine eigenen Gabelstapler entwickelte und gebaute neue Motoren und neue Dreiwege-Katalysatoren, bei den Treibgasausführungen, wandeln bis zu 99% der Schadstoffe um. Zudem gibt es Computergesteuerte Motormanagementsysteme,die gewährleisten, dass in jeder Betriebsart nur die wirklich benötigte Treibstoffmenge verbraucht wird. Uni Carriers ist das erste Unternehmen, das eine Reihe umweltfreundlicher Gabelstapler entwickelt hat.
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"Zu Aufgabe 2:
--> sind erstmal nur meine Notizen/Zusammenfassungen aus dem entsprechenden Kapitel für den Punkt "Wie"?, die gegenüberstellung könnte man ja evtl. in einer Tabelle machen..."
Müssen wir zu den Ansätzen oder den Strategiern Beispiele finden (Difernzierung, Kostenfüherschaft, Konzentration auf Schwerpunkt)?
Durch marktstrategische Optionen versucht man durch die Verfolgung von bestimmten Ansätzen Wettbewerbsvorteile gegnüber anderen Anbietern zu erlangen. Für die Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen gibt es zwei wichtige Ansätze. Der eine Ansatz orientiert sich an der Auswahl der Branche, der andere konzentriert sich auf die Ressourcen.
marktstrategische Optionen


branchenorientierter Ansatz ressourcenbasierter Ansatz
Beim branchenorientierten Ansatz ist die Auswahl der Brache(n) entscheidend. Innerhalb der ausgewählten Brache(n) soll durch eine klare Ausrichtung auf Differnzierung oder Kostenführerschaft Wettbewerbsvorteile geschaffen werden.
Der Markt für Flurförderzeuge, auf dem Unicarriers mit zahlreichen Wettbewerbern agiert, bietet kaum noch Möglichkeiten zur Differenzierung. Daher verschafft man sich die Vorteile durch schnelle Anpassung oder sogar in den seltenen Fällen durch die "künstliche" Erzeugung einer Problemstellung, welche dem größten Konkurrenten auf dem Markt (Linde) den höchsten Marktanteil beschert hat, aufgrung Ihres patentierten "hydrostatik Antriebs".

- Ressourcen müssen knapp sein, nicht für jeden zugänglich --> sonst kein Vorteil
- Ressourcen dürfen nicht imitierbar sein, da sonst keine Dauerhaftigkeit eines Vorteil
- Ressourcen dürfen nicht substituierbar sein, weil auch dann keine Dauerhaftigkeit eins Vorteils entsteht
- Unternehmen, das geg. Leistung zu geringeren Kosten herstellen kann als Wettbewerber => Unternehmen = effizienter
wenn entsprechendes Angebot nicht (wesentl.) teurer ist als das von weniger effektiven Anbieter => Wettbewerbsvorteil
Quellen: Kuß/Kleinaltenkamp: Marketing-Einführung. 6. Auflage. Wiesbaden, 2013, S.149ff.
http://www.linde-mh.de/de/countrysite/puremotion/hydrostatik/hydrostatik_1.html
nicht vergessen!